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  • AutorenbildMark Muschelknautz

Phönix aus der Asche

Nach 39 Jahren schlafen, essen und lachen wieder Menschen im Alten Pfarrhaus in Gleisweiler, Thank God! Damit geht auch ein extrem anstrengendes, rund 3 Jahre andauerndes Sarnierungsprojekt zu Ende. Also, fast.

Wir wußten, dass ein Altbau - vor allem einer, der seit 39 Jahren nur von Vögeln und Mäusen bewohnt wurde - seine ganz besonderen Herausforderungen bieten würde. Und wir wurden nicht enttäuscht, sondern nahmen alles mit, was Pandemie und Putins Kriegslust Europa bescherten: Zinswende, Baustoffkrise, Fachkräfte- und Handwerkermangel, explodierende Wärmepumpennachfrage und so weiter.


Aber eines war immer klar: dieses Haus hatte Seele. Und je länger sich das Projekt hinzog, desto mehr sahen wir es hervorblitzen. Ein uriges Juwel, inmitten des Alten Ortskern von Gleisweiler.



In den weiteren Beiträgen beschäftigen wir uns noch mit den vier Apartments, die aus den Ruinen entstanden sind und erzählen ihre jeweilige Geschichte. Der Vergleich zu damals ist frappierend. Für uns erschöpfte Bauherren war besonders ermutigend, als uns Nachbarn in der Vorweihnachtszeit 2023 bei einem Umtrunk bescheinigten, dass sie alle den Atem angehalten hatten und nicht glauben konnten, dass dieses Haus jemals wieder bewohnbar wird.


Am 29.3.2024 war es dann soweit: die ersten Urlauber mit kleinem Hund bezogen für drei Nächte das Kelterhaus und zeigten sich begeistert. Wie so viele Gäste der ersten Wochen hatte man uns auf booking gefunden und sofort zugeschlagen. Auch wenn wir oft darüber staunen, wie viel mehr unsere Gäste bereit sind, für die Buchung über booking zu zahlen - die Plattform ist mit ihrer Reichweite nicht zu schlagen.





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